Als Händler und Anleger sind Sie wahrscheinlich mit dem Spruch „Sell in May and go away“ vertraut. Er besagt, dass die Performance des Aktienmarktes zwischen Mai und Oktober im Allgemeinen schwächer ist als in den dynamischeren Monaten von November bis April. Aber ist da etwas Wahres dran?

Die Legende besagt, dass der Ausdruck ursprünglich von einem alten englischen Sprichwort stammt: „Sell in May and go away, and come back on St. Leger’s Day“.

Dieser Spruch war mit britischen Aristokraten verbunden, die während des Sommers die heiße Stadt London verließen und nach dem Pferderennen St. Leger’s Stakes im September zurückkehrten. Was als Lebensstilwahl für die Reichen begann, hat sich zu einer weltweit beobachteten finanziellen Strategie an den Aktienmärkten entwickelt.

Wir sehen uns nun hier die Entwicklung des Kurse der letzten 26 Jahre im Mittelwert an

Ab April/Mai gehen die Märkte seitwärts oder sogar runter bis zum September.

Hier der Nikkei:

Hier im Dax ist es sogar extrem mit einem Kursrückgang verbunden.

Nun der Dow zieht erst im September richtig an.

Sell in May and go away
Sell in May and go away

Fazit der Spruch das man im von Mai bis September auf einen Rücksetzter warten kann erweis sich als richtig.

Sell in May and go away

„Sell in May and go away“ is a stock market adage suggesting investors bail on stocks in the summer months, when returns tend to moderate, and reinvest in the fall. While history shows stocks generally perform better in the colder months, financial advisors don’t recommend embracing a sell-in-May strategy.

Der Sell-in-May-Effekt bezeichnet das Phänomen überdurchschnittlich hoher Kapitalmarktrenditen in den Monaten Oktober bis April. Die zeitliche Einordnung kann jedoch leicht abweichen. Beim Sell-in-May Effekt handelt es sich um eine Kapitalmarktanomalie.

Die Börsenregel Sell in May and go away empfiehlt, Aktien im Mai zu verkaufen und Investitionen bis September ruhen zu lassen, basierend auf der Annahme, dass höhere Renditen erzielt werden können, wenn man saisonale Schwankungen nutzt.

Eine alte Börseweisheit lautet „Sell in May and go away, but remember to come back in September.“ Vereinfacht gesagt: „Verkauf im Mai, aber komm zurück im September.“ Hintergrund ist, dass in den warmen Monaten an den Finanzmärkten ohnehin nicht viel zum Holen ist und man diese getrost auslassen kann; sprich jetzt Gewinne mitnehmen und dann im Herbst wieder einsteigen.

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„Sell in May and go away“ is a stock market adage suggesting investors bail on stocks in the summer months, when returns tend to moderate, and reinvest in the fall. While history shows stocks generally perform better in the colder months, financial advisors don’t recommend embracing a sell-in-May strategy.

Der Sell-in-May-Effekt bezeichnet das Phänomen überdurchschnittlich hoher Kapitalmarktrenditen in den Monaten Oktober bis April. Die zeitliche Einordnung kann jedoch leicht abweichen. Beim Sell-in-May Effekt handelt es sich um eine Kapitalmarktanomalie.

Die Börsenregel Sell in May and go away empfiehlt, Aktien im Mai zu verkaufen und Investitionen bis September ruhen zu lassen, basierend auf der Annahme, dass höhere Renditen erzielt werden können, wenn man saisonale Schwankungen nutzt.

Eine alte Börseweisheit lautet „Sell in May and go away, but remember to come back in September.“ Vereinfacht gesagt: „Verkauf im Mai, aber komm zurück im September.“ Hintergrund ist, dass in den warmen Monaten an den Finanzmärkten ohnehin nicht viel zum Holen ist und man diese getrost auslassen kann; sprich jetzt Gewinne mitnehmen und dann im Herbst wieder einsteigen.

„Sell in May and go away“ is a stock market adage suggesting investors bail on stocks in the summer months, when returns tend to moderate, and reinvest in the fall. While history shows stocks generally perform better in the colder months, financial advisors don’t recommend embracing a sell-in-May strategy.

Der Sell-in-May-Effekt bezeichnet das Phänomen überdurchschnittlich hoher Kapitalmarktrenditen in den Monaten Oktober bis April. Die zeitliche Einordnung kann jedoch leicht abweichen. Beim Sell-in-May Effekt handelt es sich um eine Kapitalmarktanomalie.

Die Börsenregel Sell in May and go away empfiehlt, Aktien im Mai zu verkaufen und Investitionen bis September ruhen zu lassen, basierend auf der Annahme, dass höhere Renditen erzielt werden können, wenn man saisonale Schwankungen nutzt.

Eine alte Börseweisheit lautet „Sell in May and go away, but remember to come back in September.“ Vereinfacht gesagt: „Verkauf im Mai, aber komm zurück im September.“ Hintergrund ist, dass in den warmen Monaten an den Finanzmärkten ohnehin nicht viel zum Holen ist und man diese getrost auslassen kann; sprich jetzt Gewinne mitnehmen und dann im Herbst wieder einsteigen.